Baugewerks-Innung Rhein-Westerwald

Von der Planung bis zur Umsetzung...
... setzen sich unsere Betriebe für die technisch optimale Umsetzung ein.
Denn solides Planen und Bauen sollte man dem Fachbetrieb überlassen.

Baugewerks-Innung Rhein-Westerwald
Aktuelles













 

Insgesamt rechnen wir in 2020 mit einem Umsatzwachstum im Bauhauptgewerbe von 5,5 % auf 145 Mrd. Euro. Die Dynamik der Preisentwicklung für Bauleistungen hat sich im Jahresverlauf 2019 von knapp +6 % auf +4,5 % abgeschwächt. Davon gehen wir auch in 2020 aus, sodass der Umsatz in 2020 real um 1 % wachsen wird. Der Fachkräftebedarf der Bauunternehmen ist weiter hoch. Wir rechnen mit einem Personalbestand von 870.000 Beschäftigten im Jahresdurchschnitt (+1,5 %).“ Dieses ist die Einschätzung der Präsidenten des Hauptverbands der Deutschen Bauindustrie, Peter Hübner, und des Zentralverbands Deutsches Baugewerbe, Reinhard Quast, anlässlich der gemeinsamen Pressekonferenz heute in Berlin. Quelle:  zdb.de

Zum heutigen Beschluss des Deutschen Bundestags

Mit seinem heutigen Beschluss stärkt der Bundestag Handwerk und Mittelstand in der Bauwirtschaft: Der Meistertitel ist essentiell wichtig, um die Qualität und Sicherheit der Bauausführung sowie der beruflichen Bildung zu erhalten. Daher begrüßen wir ausdrücklich, dass heute ein weiteres Etappenziel auf dem Weg zur Wiedereinführung der Meisterpflicht für einige Gewerke erreicht ist.  Nun ist der Bundesrat aufgefordert, dem Gesetzesvorschlag ebenfalls zuzustimmen. Damit kann ein politischer Fehler aus den Jahren 2003 / 2004 korrigiert werden.“  Quelle: zdb.de



Arbeitssicherheit!
Hilfestellung Gefährdungsbeurteilung Mutterschutz.

Die BG BAU hat zur Unterstützung bei der Erstellung der Gefährdungsbeurteilung zu dieser Thematik eine Checkliste zur Ermittlung möglicher Gefährdungen herausgegeben, die unter dem nachfolgenden Link abgerufen werden kann

Checkliste_Mutterschutz.pdf






Auszubildende in Gesellenstand gehoben

Auch in diesem Jahr war der historische Stöffelpark in Enspel Veranstaltungsort für die Freisprechungsfeier der Baugewerks-Innung Rhein-Westerwald. Neben den Hauptakteuren des Tages, den Junghandwerkern, waren auch zahlreiche Ausbilder, Familienangehörige sowie Vorstands- und Prüfungsausschuss-Mitglieder der Einladung gefolgt.

In seiner Laudatio erklärte Jörg Prangenberg, stv. Obermeister der Innung: „Wir feiern hier schon ein einschneidendes Ereignis in dem Leben eines jeden jungen Menschen, die Zeit der Ausbildung ist vorbei. Dabei denken Sie bitte daran, dass eine handwerkliche Berufsausbildung ein hervorragendes Standbein ist, auf dem Sie Ihr weiteres berufliches Leben aufbauen können.“ Bekräftigt wurden die Ausführungen von Frank Sterz, dem Vorsitzenden des Prüfungsausschusses: „Mit der bestandenen Gesellenprüfung haben Sie heute bewiesen, dass Sie die richtige Wahl getroffen haben! Das Bestehen der Gesellenprüfung ist eine besondere Leistung, die nur durch Fleiß, Disziplin und Engagement erbracht werden kann.“

Daran anschließend folgte die Ausgabe der Gesellenbriefe an 11 Maurer und 2 Hochbaufacharbeiter.

Für besondere Prüfungsleistungen wurde Dustin Deneu aus Urbach (Ausbildungsbetrieb Paul Mertgen GmbH & Co. KG, Straßenhaus) geehrt.

Maurer

Lukas Amann, Scheidt (Nink GmbH & Co. KG, Görgeshausen); David Becher, Rosenheim (Michael Becher, Maurermeister, Rosenheim); Anatoli Cernjakov, Westerburg (Stahl-Hochbau GmbH, Willmenrod); Dustin Deneu, Urbach (Paul Mertgen GmbH & Co. KG, Straßenhaus); Mohammad Ghulami, Ransbach-Baumbach (Schlosser GmbH, Mogendorf); Hossain Ali Haidari, Holler (Kilian & Roth GmbH & Co. KG, Holler); Wolfgang Kuhn, Wissen (Fritz Meyer GmbH, Altenkirchen); Aleksandr Meling, Betzdorf (Karl Wengenroth GmbH, Niederdreisbach); Kirill Metzler, St. Katharinen (Willi Prangenberg GmbH, Neustadt); Jonni Ortlieb, Kirburg (Moritz Bau GmbH, Steinebach); Tobias Wernsdorf, Großseifen (BAUtec Gebr. Schönberger GmbH, Höhn)

Hochbaufacharbeiter

Chris Tim Koch, Stein-Neukirch (Jens Theis, Maurermeister, Stein-Neukirch); Justin Schneider, Leuterod (Dickopf Baugesellschaft mbH & Co. KG, Herschbach);

 




Baugewerks-Innung führt Innungsversammlung durch

Auch in diesem Jahr konnte Obermeister Jürgen Mertgen zahlreiche Mitglieder zur Innungsversammlung willkommen heißen - standen doch auf der Tagesordnung informative und wichtige Vortragsthemen, die bei den Mitgliedsbetrieben Anklang fanden. Nach der Begrüßung und Vorstellung des umfangreichen Geschäftsberichtes durch den Obermeister stand auf der Fachvortrag „Bauwerksabdichtung - Aktuelle Informationen zur DIN 18533“ auf der Tagesordnung. Es referierten Norbert Weiss und Marco Bongarz von der Firma Remmers GmbH, Löningen,

Daran anschließend informierte Rechtsanwalt Norbert Dreisigacker, Geschäftsführer der Bauwirtschaft Rheinland-Pfalz die Mitglieder über „Aktuelle Themen zur Verbandsarbeit“.

Nachdem Jahresrechnung und Haushaltsplan durch die Versammlung genehmigt und weitere Berufsstandsfragen innerhalb der Versammlung besprochen wurden, konnte Obermeister Mertgen die Versammlung mit dem Dank an alle Beteiligten beenden.



 

Bauhauptgewerbe mit fulminantem Schlussquartal 2018

Das Bauhauptgewerbe hat im letzten Quartal 2018 intensiv an der Umsetzung von Bauvorhaben gearbeitet. So haben die Unternehmen mit mehr als 20 Beschäftigten nach den Daten des Statistischen Bundesamtes im Schlussquartal 2018 ca. 7 % mehr Stunden geleistet als im letzten Quartal 2017. Die Order legten im letzten Quartal um ca. 15 % zu.

Pakleppa: „Dies spiegelt die hohe Nachfrage an Bauinvestitionen wider; ob im Wohnungsbau oder bei der Infrastruktur. Und es zeigt, mit welch hohem Engagement die Bauunternehmen die Aufträge abwickeln. Um den volkswirtschaftlich gestellten Herausforderungen zu entsprechen, haben die Unternehmen in den letzten Jahren in erheblichem Maße in Geräte und Personal investiert. Dabei konnten sie sich auf die Politik des Investitionshochlaufes des Bundes ebenso stützen, wie den Willen der Bundesregierung, Investitionen in den Wohnungsbau durch verbesserte Rahmenbedingungen zu fördern. Diese Signale dürfen jetzt nicht infrage gestellt werden, Deutschland braucht die Investitionen in Bildung, Infrastruktur und Wohnungsbau.“

Mit dem fulminanten Schlussquartal schließen die Unternehmen mit mehr als 20 Beschäftigten das Jahr 2018 mit einem Umsatzplus von knapp 11 %. Zu dieser nominalen Umsatzentwicklung hat nach den Daten des Statistischen Bundesamtes eine Steigerung der Baupreise um knapp 6 % beigetragen. Pakleppa: „Den Bauunternehmen gelingt es, dank der großen Nachfrage besser, die Risiken des Baugeschäfts angemessen zu einzupreisen. Die höheren Baupreise resultieren aber zuvorderst aus erhöhten Kosten für Baustoffe und Baumaterial. Die Kosten steigen hier auf breiter Front; so z.B. bei Betonstahl im Jahresverlauf 2018 um über 10 %, und für Bitumen um knapp 30 %. Zudem wurde im Jahr 2018 eine Tariferhöhung von 6 % wirksam.“

Quelle: zdb.de

 


Baumarkt 2019 weiter auf stabilem Wachstumskurs: Der Umsatz legt um 6 % zu und die Beschäftigung steigt auf 850.000.

 „Wir gehen davon aus, dass sich das Wachstum der Bautätigkeit im neuen Jahr auf hohem Niveau fortsetzen wird und erwarten für 2019 ein nominales Umsatzplus im Bauhauptgewerbe von 6 %. Der Umsatz erreicht damit ein Niveau von 128 Mrd. Euro.“ Das erklärten heute die Präsidenten des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie (HDB), Dipl.-Ing. Peter Hübner, und des Zentral­verbandes des Deutschen Baugewerbes (ZDB), Dipl.-Ing. Reinhard Quast, auf der gemeinsamen Jahresabschluss-Pressekonferenz in Berlin.

 „Für den Wohnungsbau gehen wir im laufenden Jahr von einem nominalen Umsatzwachstum von 6,5 % aus. Für 2019 erwarten wir ein weiteres deutliches Wachstum von 5,5 %. Damit sind 2018 rund 300.000 Wohnungen erstellt worden. Für das neue Jahr rechnen wir mit 315.000 bis 320.000 Einheiten“, erklärten Hübner und Quast. Für Produktion und Fertigstellungen gelte, dass die Zunahme auf den weiterhin boomenden Geschosswohnungsbau beschränkt bleibe. Der klassische Eigenheimbau werde dagegen auf Vorjahresniveau stagnieren. „320.000 Wohnungen bedeuten zwar eine Verdopplung des Fertigstellungsniveaus gegenüber 2010. Das reicht aber noch nicht an den Bedarf von mindestens 350.000 Wohnungen heran“, ergänzten Hübner und Quast.

Wenn auch am Konjunkturhorizont derzeit einige dunkle Wolken zu erkennen seien, für den Wirt­schaftsbau gelte dies nicht, so die Bau-Spitzenverbände. Sie erwarten für das laufende Jahr eine nominale Wachstumsrate der Umsätze in dieser Sparte von 7 %, die 2019 nur leicht auf 6 % zurückgehen soll. „Zwar sind die Wachstumserwartungen für die deutsche Wirtschaft nach unten revidiert worden. Betroffen wäre die deutsche Bauwirtschaft aber erst dann, wenn deutsche Industrieunternehmen aufgrund verschlechterter Absatzerwartungen im Ausland ihre Investitionen – darunter auch in Bauten – im Inland zurückfahren würden“, erklärten Hübner und Quast. Davon sei aber in den aktuellen Investitionsumfragen nichts zu sehen.

„Trotz einiger nach wie vor unerfüllter Wünsche im kommunalen Bereich, die finanzpolitischen Rahmenbedingungen für den öffentlichen Bau bleiben auch im neuen Jahr günstig. Wir erwarten für 2018 ein nominales Umsatzplus im Bauhauptgewerbe in dieser Sparte von 5 %, das 2019 leicht auf 6 % zulegen sollte. Nach langen Jahren der Investitionszurückhaltung der öffentlichen Hand zeigt sich nun wieder ein deutliches Wachstum der Bautätigkeit bei Bund, Ländern und Gemeinden. Vorreiter war der Bund, der von 2014 bis 2017 die Investitionen bzw. Investitionszuschüsse in Bundesfernstraßen, Eisenbahnen des Bundes, Bundeswasserstraßen und den kombinierten Ver­kehr von 10,3 auf 13,3 Mrd. Euro gesteigert hat.“

 Auch die gute Entwicklung auf dem Bauarbeitsmarkt halte an. Die Zahl der Beschäftigten habe im Jahresdurchschnitt 2018 bei rund 832.000 gelegen, 20.000 oder 2,5 % mehr als im Vorjahr. Verglichen mit dem Tiefpunkt im Jahr 2009 mit 705.000 hätte die Branche die Belegschaften um nahezu 20 % ausgeweitet. Somit habe auch der Bau seinen Beitrag zum Abbau der Arbeitslosigkeit und zur deutlichen Ausweitung der Erwerbstätigkeit geleistet. Für 2019 gehen Hübner und Quast von einem weiteren Beschäftigungsaufbau in der Größenordnung von gut 2 % auf 850.000 Erwerbstätige aus.

 Quelle: zdb.de

 Statement zur Beratung des Wirtschaftsausschusses des Bundesrats über die Wiedereinführung der Meisterpflicht

„Die Wiedereinführung des verpflichtenden Meisterbriefs für einige Gewerke, die seit der Handwerksnovelle im Jahr 2004 zulassungsfrei sind, muss kommen. Daher erwarten wir, dass der Wirtschaftsausschuss des Bundesrats morgen einen entsprechenden Beschluss fasst."

 Die Folgen der Handwerksnovelle im Jahr 2004 sehen wir in der Bauwirtschaft mit großer Sorge: Im Fliesenleger-Handwerk beispielsweise ist die Zahl der Meisterprüfungen seitdem um 80 % zurückgegangen. Damit einher geht auch ein enormer Rückgang der Ausbildungsleistung, die sich seit 2004 mehr als halbiert hat. Diese Entwicklung muss in den betroffenen Bauberufen dringend korrigiert werden, um das System der dualen Ausbildung nicht weiter zu schwächen. Der Meisterbrief ist zudem ein wichtiges Gütesiegel im Sinne des Verbraucherschutzes, das für Handwerksqualität und gut ausgebildete Fachkräfte steht.

Wir begrüßen, dass der Freistaat Bayern diesen Antrag in den Bundesrat eingebracht hat und erwarten eine positive Entschließung im Wirtschaftsausschuss. Dass die Wiedereinführung des Meisterbriefs geprüft werden soll, ist auch im Koalitionsvertrag der Bundesregierung angekündigt – der Beschluss des Bundesrats hierzu wäre ein wichtiges Signal zur tatsächlichen Umsetzung des Vorhabens.“

 Quelle: zdb.de

 


Vergaberecht: Übergang zur elektronischen Vergabe

Möglichkeit der ausschließlichen elektronischen Vergabe im Unterschwellenbereich ab 19. Oktober 2018

Am 18. Oktober 2018 endet die letzte Übergangsfrist zur Einführung der elektronischen Vergabe. Sowohl im Unter- als auch im Oberschwellenbereich bringt dieser Stichtag Veränderungen im Hinblick auf die Kommunikation im Vergabeverfahren mit sich:

Bauvergaben im Unterschwellenbereich (Aufträge unter 5.548.000,00 Euro)

Gemäß § 11 VOB/A ist es dem Auftraggeber im Unterschwellenbereich überlassen, festzulegen, in welcher Form im Vergabeverfahren kommuniziert wird. Gemäß § 13 VOB/A muss der Auftraggeber jedoch bis zum 18. Oktober 2018 schriftliche Angebote immer zulassen. Nach diesem Zeitpunkt entfällt diese Verpflichtung, wodurch der Auftraggeber einen kompletten Übergang zur elektronischen Vergabe festlegen kann. Es besteht daher im Unterschwellenbereich ab dem 19. Oktober 2018 die Möglichkeit, dass der öffentliche Auftraggeber ausschließlich das elektronische Verfahren wählt. Eine Verpflichtung für die Auftraggeber im Unterschwellenbereich ausschließlich die elektronische Form zu nutzen, besteht aber weiterhin nicht und ist bislang auch nicht geplant.

 Bauvergaben im Oberschwellenbereich (Aufträge über 5.548.000,00 Euro)

Im Oberschwellenbereich besteht bereits jetzt die Möglichkeit für die Auftraggeber, die Vergabeverfahren ausschließlich elektronisch abzuwickeln. Gemäß § 11 VOB/A EU wird ab dem 19. Oktober 2018 die ausschließlich elektronische Vergabe verpflichtend. Eine Wahlmöglichkeit für die Auftraggeber besteht dann nicht mehr (abgesehen von wenigen spezifischen Ausnahmen, siehe u. a. § 11b VOB/A EU).

 Elektronische Kommunikation

Mit diesem Stichtag muss bei EU-weiten Vergabeverfahren die gesamte Kommunikation zwischen Auftraggeber und Bieter – von der Bekanntmachung bis zur Zuschlagserteilung – in elektronischer Form erfolgen. Ab diesem Datum dürfen öffentliche Auftraggeber Angebote und Teilnahmeanträge nur noch in elektronischer Form entgegennehmen. Ebenso müssen auch Informationen zum Vergabeverfahren wie Änderungsmitteilungen, Antworten auf Bieterfragen oder Informationen zur Zuschlagserteilung elektronisch übermittelt werden. Umgekehrt müssen Bieter Fragen zum Vergabeverfahren, fehlende Angaben und Nachweise zur Eignung oder Informationen zur Aufklärung des Angebotsinhalts ebenfalls elektronisch einreichen.

Entscheidet sich der öffentliche Auftraggeber im Unterschwellenbereich ab dem 19. Oktober 2018 für die elektronische Vergabe gilt die Pflicht zur elektronischen Kommunikation auch im Unterschwellenbereich.

Vorbereitung der Unternehmen

Unternehmen, die an öffentlichen Aufträgen interessiert sind, sollten sich - soweit nicht in den letzten Jahren bereits geschehen – auf die Anforderungen der eVergabe vorbereiten. Die meisten Vergabeplattformen, die von öffentlichen Stellen genutzt werden, sind (nach bisheriger Erfahrung) über relativ unkomplizierte Anmeldungsvorgänge nutzbar. Der Zugang zu Vergabeunterlagen ist kostenfrei. Die notwendigen Hardwarevoraussetzungen werden heute von den meisten Unternehmen standardmäßig erfüllt. Eine elektronische Signatur (Software oder mit Lesegerät) ist bei der eVergabe nicht zwingend notwendig. Nur bei erhöhten Anforderungen an die Sicherheit darf der Auftraggeber ein Angebot mit elektronischer Signatur fordern.

Quelle: zdb.de

 

 

 


Verantwortlich: Kreishandwerkerschaft Rhein-Westerwald
Zentralverband Deutsches Baugewerbe
Kreishandwerkerschaft Rhein-Westerwald
Bauwirtschaft Rheinland-Pfalz e.V.